DAHINTER

EIN BLICK

DAHINTER

Eigentlich im Personalwesen tätig, arbeite ich seit Langem nebenberuflich als Fotografin und gestalte die entstandenen Arbeiten nach Kundenwunsch. Das Erstellen von etwas "Eigenem" war jedoch ein Bedürfnis, das über Jahre in mir wuchs. Eine Grußkarten-Kollektion schwebte mir vor. Der rote Faden, der die Karten zu etwas Besonderem machen sollte, fehlte jedoch.

Durch das Zusammenleben mit meinem Berliner Ehemann, kam schließlich das alemannische Thema hinzu. Es gab nämlich zahlreiche amüsante sprachliche Missverständnisse aufzuklären und ich empfand die Auseinandersetzung mit meinem eigenen Dialekt von Mal zu Mal interessanter. Sicherlich waren auch meine vielen Reisen nicht ganz unbeteiligt daran, einer ersten Idee tatsächlich Taten folgen zu lassen. Denn beim Reisen lernte ich, was Heimat wirklich bedeutet und entwickelte eine starke Verbundenheit zur Region. Es reizte mich daher besonders, dieser "regionalen Idee" nachzugehen.  So kamen die Grußkarten und das Alemannisch also zusammen. 

 

Auf dem weiteren Weg von der Idee zum fertigen Produkt, erhielt ich viel Unterstützung. Sei es seitens des alemannischen Autors Markus Manfred Jung, der Schreinerei Geling aus Wollbach oder auch seitens meines Mannes. So entstanden meine ersten Karten und ein Tischkalender. Besonders gefreut hatte es mich, dass es die "Muettersproch-Gsellschaft" war, die den ersten Bericht über meine Arbeit herausbrachte. 

Dieses Projekt in Angriff zu nehmen, war eine spannende Erfahrung. Ich freue mich über all die Resonanz und darauf, künftig noch weitere alemannische Produktideen - wie zuletzt die Sprüche hinter Acrylglas mit Holzaufsteller - umzusetzen.

Seit April 2019 zeige ich mich mit den Produkten nun auch an verschiedenen Märkten, um einen direkten Austausch mit meinen Kunden zu erleben - eine wertvolle Erfahrung. Wo ich als nächstes sein werde, kann der Rubrik "Termine" entnommen werden.

Sie gelangen durch einen Klick hier zu einem Bericht der Oberbadischen Zeitung. Nachfolgend können Sie auch den erwähnten Bericht der Muetterschproch-Gsellschaft als PDF ansehen:

Mein Name ist Stefanie Tzschätzsch (geb. Zitzer). 1986 in Lörrach geboren, lebte ich bis kurz vor meinem 30. Geburtstag im Kandertal. Anschließend zog ich nach Brombach und seit kurzem lebe ich im Rahmen meiner kleinen Familie nun in Maulburg.